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Zukunftsperspektive Familie und Wirtschaft
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InhaltVorwortHans-Günter Krüsselberg, Heinz ReichmannZum GeleitDie AEU-Studie - ein Anstoß zur gesellschaftlichen Reflexion der Bedeutung von Familie im Gespräch zwischen Wirtschaft und KircheHeinz Reichmann"Politik für die Familie" im Diskurs - Das AEU-ProjektHans-Günter KrüsselbergZur Einführung: Die Denkanstöße dieser StudieHans-Günter KrüsselbergTeil II Familienpolitik in einer Sozialen Marktwirtschaft - die ordnungspolitische HerausforderungI.1 Familienpolitik heute: Historisches, Grundsätzliches und AktuellesHans-Günter KrüsselbergI.2 Ökonomische Analyse der werteschaffenden Leistungen von Familie im Kontext von Wirtschaft und Gesellschaft - mit Schlussfolgerung und ÜberleitungHans-Günter KrüsselbergTeil IIII Prozesse des gesellschaftlichen Wandels - und der Wandel des familialen AlltagsII.1 Über die Gegenwart prägende Prozesse familialer Veränderungen: Thesen und Anti-ThesenRosemarie Nave-HerzII.2 Wandel der Familienstrukturen und des familialen AlltagslebensRosemarie von SchweitzerTeil IIIIII Junge Menschen auf dem Weg von der Kindheit in die Welt der ErwachsenenIII.1 Freiheit in Grenzen - Wege zu einer wachstumsorientierten ErziehungKlaus A. SchneewindIII.2 Biographische Strategien des ErwachsenwerdensPeter Büchner Teil IVIV Familie in der Perspektive der evangelischen Theologie - Über die Bedeutung gesellschaftlicher DiskurseIV.1 Familie - auch in ZukunftLandessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in BayernIV.2 Von Wert und Würde der FamilieBernd WannenwetschIV.3 Was dem Leben dient: Familie - Ehe - andere LebensformenMartin HeinTeil VV Die BotschaftenV.1 Die familiensoziologische BotschaftVon einem Bedeutungsverlust von Ehe und Familie kann nicht die Rede seinRosemarie Nave-HerzV.2 Die familien- und hauswirtschaftliche BotschaftEine neue Familienorientierung braucht das Land Rosemarie von SchweitzerV.3 Die psychologische Botschaft "Freiheit in Grenzen" - die zentrale Botschaft zur Stärkung elterlicher ErziehungskompetenzKlaus A. SchneewindV.4 Die erziehungswissenschaftliche BotschaftÜber biographisches Lernen - Von der Erwachsenenzentriertheit des Kindes zur Kindorientierung ErwachsenerPeter Büchner V.5 Drei theologische BotschaftenDie erste theologische BotschaftBisher ist die gesellschaftliche Anerkennung der Eltern- und Familienarbeit unzureichend Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in BayernDie zweite theologische BotschaftWir brauchen die Familien-EmanzipationBernd WannenwetschDie dritte theologische BotschaftWas dem Leben dient: Offenheit für die Weitergabe, Entfaltung und Bewahrung menschlichen LebensTheologische Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-WaldeckV.6 Die ordnungspolitische BotschaftVom Gebot der Sicherung und Stärkung familialen HumanvermögensHans-Günter KrüsselbergAutorinnen und AutorenExposéObwohl es sich tagtäglich beweist, es muss wohl wieder gelernt werden, dass sich im Leben der Familien das Leben der Gesellschaft und ihrer Wirtschaft spiegelt. Dass die meisten Familien in der Lage sind, mit den Problemen ihres Alltags fertig zu werden, bedeutet nicht, dass sie sich in der Realität der Bundesrepublik Deutschland angemessen behandelt fühlen. Zu viele ihrer Aufgaben werden ihnen schwer gemacht, zu viele ihrer Pflichten empfinden sie als unnötig belastend. Ihrer Sorgen möchte sich diese Studie annehmen unter dem Motto: Eine neue Familienorientierung braucht dieses Land. Sie will die Botschaft vermitteln, dass ihre Aufforderung, zu einer neuen Familienorientierung zu finden, auf alle politischen Ebenen und alle gesellschaftlichen Institutionen zielt und sich somit an alle Entscheidungsträger dieser unserer Gesellschaft richtet. Wenn hier schwerpunktmäßig nach der Zukunftsperspektive für Familie und Wirtschaft gefragt wird, dann bedeutet dies, von der Grundlegung der gesellschaftlichen Arbeit in Familie und Wirtschaft her Zukunft zu denken mit Blickpunkt auf die Chancen und Gefährdungen der Sicherung und Stärkung des in Familien entstehenden und zu bewahrenden Humanvermögens der Gesellschaft, des an Bedeutung alles überragenden gesellschaftlichen Handlungspotenzials.Über eine Zukunftsperspektive verfügen Wirtschaftsgesellschaften, die in der Lage sind, ihre produktiven Potenziale zu erkennen, deren Aufbau und Erhaltung zu fördern und einer nachhaltigen Nutzung zu unterwerfen. Ein Thema dieses Bandes widmet sich der Auseinandersetzung mit der Frage, wie wichtig es für Gegenwartsgesellschaften ist zu erkennen, wie problemetisch es ist, die Institution "Familie" als einen Bereich zu betrachten, der wesentliche Teile seiner gesellschaftlichen Funktion an andere außerfamiliale, meist staatliche Institutionen abgegeben hat. Wenn das jemals voll zugetroffen haben sollte, was zweifelhaft ist, sind jedenfalls zwischenzeitlich hohe Leistungsansprüche wiederum an die Familen herangetragen worden. Wenn es um die Einschätzung von Familien geht, kann deren Bedeutung nur über eine mehrschichtige gesellschaftliche Standortbestimmung zu bestimmen sein. Ob von Familie als Ort menschlichen Zusammenlebens die Vermittlung gesellschaftlicher Wertmuster verlangt wird oder eine bewusste Haushaltsführung oder ein eigenständiger Beitrag zur Bildung von Humanvermögen oder auch zur Schaffung von Geschlechter- und Generationensolidarität, stets ist sie in Handlungsbereiche einbezogen, die von ihr kompetente Entscheidungen verlangen. Woran soll sie sich orientieren?Eine Grundeinsicht der Ordnungstheorie in der Ausprägung, wie sie im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg vertreten wird, ist die, dass wegen der Interdependenz der Ordnungen verschiedener Lebensbereiche solche Teilordnungen bei aller möglichen Variabilität im einzelnen einem gleichen Prinzip folgen müssen, soll ihre Funktionsfähigkeit bewahrt bleiben. Diese Aussage soll für alle institutionellen Arrangements verbindlich sein. Zunehmend wird in diesem Zusammenhang das Prinzip der "Nachhaltigkeit von Entwicklung" als besonders gewichtig herausgestellt. Diese Ansicht teilen wir in Orientierung an der Rio-Deklaration von 1992, in der es unseres Erachtens entscheidend um die Formulierung von Grundsätzen für die zukünftige Gestaltung der Lebensbedingungen von Menschen ging: "Die Menschen stehen im Mittelpunkt der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung. Sie haben das Recht auf ein gesundes und produktives Leben im Einklang mit der Natur". "Das Recht auf Entwicklung muß so erfüllt werden, dass den Entwicklungs- und Umweltbedürfnissen heutiger und künftiger Generationen in gerechter Weise entsprochen wird". Der Sorge um eine nachhaltige, zukunftsfähige Sicherung des individuellen und gesellschaftlichen Bestandes an Humanvermögen, einer Vielzahl von zur Lebensgestaltung und zur aktiven Partizipation an allen gesellschaftlichen Institutionen sowie zur gerechten Teilhabe an ihren Förderungsangeboten befähigten kreativen Individuen widmet sich diese Studie. Wer nach einem Leitbild für eine konsensfähige Familienpolitik der Zukunft Ausschau hält, soll hier die Anregung erhalten, es sei das Leitbild einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Entwicklung. Empfohlen wird eine Gesellschaftsreform, die sich in ihrer Grundstruktur ausrichtet auf eine am Wohl von Familien orientierte Politik im Zeichen des Paradigmas der Nachhaltigkeit. Das ist eine Politik der Reform von unten nach oben.Deren Ausgangspunkt ist, dass in einer Privateigentumsordnung die Familienhaushalte die Anbieter von Faktorleistungen aller Art sind und nicht lediglich von Arbeitskraft (Humanvermögen). Für nahezu alle empirie-geleiteten Denkmodelle für wirtschaftliches Handeln gilt die Grundannahme, dass in Familienhaushalten darüber entschieden wird, in welcher Weise die insgesamt einer Volkswirtschaft zur Verfügung stehenden Ressourcen an Geld-, Sach-, Sozial- und Humanvermögen genutzt werden sollen. Ziel wirtschaftlichen Handelns sei die bestmögliche Befriedigung der kurz- und langfristig definierten Bedürfnisse der Mitglieder dieser Familienhaushalte. Immer wichtiger wird dabei die Analyse der Aufteilung der Zeit der einzelnen Familienmitglieder auf die im Haushalt und Betrieb zu verrichtenden Arbeiten, auf außerbetriebliche, soziale und kulturelle Tätigkeiten, auf Regeneration, Erholung und Freizeit. In vielfältiger Weise beschäftigen sich die Autoren dieses Bandes mit der Frage, welche volkswirtschaftlich unersetzbaren Leistungen damit von Familien erbracht werden. Sie neigen in ihrem Urteil dazu und werben dafür, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Gleichwertigkeit von Familientätigkeit und Erwerbstätigkeit für alle Lebensbereiche anzuerkennen und die gegenwärtig vielfach festzustellende "strukturelle Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber ihren Familien" Schritt für Schritt abzubauen.Die Zukunftsperspektive von Gesellschaften wird wesentlich davon bestimmt werden, wie diese mit dem Problem potenzieller Rivalität zwischen den Generationen und den Geschlechtern umgehen. Defizite an Generationen- und Geschlechtersolidarität mindern das kreative Potenzial kooperativer Arrangements, die Möglichkeit der Nutzung unterschiedlicher Begabungen, Fähigkeiten und Wissensstände zum Zweck der Wohlstandsmehrung für alle Beteiligten. Solche Defizite zeigen sich vielfach heute im Bereich der Sozialen Sicherung, des Bildungswesen und in der Arbeitswelt. Auch das sind Tatbestände, die die Diskussionen, die in diesem Band angelegt sind, beschäftigen, weil sie vielfältige Belastungen in das Leben von Familien hineintragen. Das aber sollte Nachdenklichkeit wecken im Hinblick auf den aktuellen Stand der Realisierung gesellschaftlicher Grundwerte in dem Institutionengewirr unserer Gegenwart. Wenn über Politikverdrossenheit der deutschen Bürger in der Gegenwart berichtet wird, ist immer auch davon die Rede, dass die politische Realität eben diese Bürger zu sehr in ihrer Handlungsfreiheit behindert. Das gilt nicht nur für Vorschriften aller Art, sondern vornehmlich für eine Belastung mit Steuern und Abgaben, die das Vermögensbildungspotenzial und damit die potenzielle Handlungsfreiheit in den Familien massiv beschränkt.Die Einsicht in die parasitäre Aneignung der Ergebnisse familialer Investitionen in die humane Infrastruktur unserer Gesellschaft durch nicht-familiale Dritte zu vermitteln ist ein weiteres wichtiges Anliegen dieses Bandes und der daran anknüpfenden Botschaften. Alle diese Botschaften sind darum bemüht, Ausblicke zu öffnen in jederzeit mögliche schrittweise Veränderungen von defizitären Einstellungen, Institutionen und Politikvarianten, um es leichter werden zu lassen, "Familie zu leben". Haushälterische Ressourcen und Daseinskompetenzen zur Alltags- und Krisenbewältigung sind gefragt. Es bedarf der Stärkung der autonomen Zonen für Familien, ihrer Befähigung und Fähigkeit zur Selbständigkeit, was in diesem Band sowohl unter dem Aspekt der Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz, dem der Erziehung der Kinder zur Selbständigkeit als auch dem der Wahlmöglichkeiten bei bislang kollektiv angebotenen gesellschaftlichen Dienstleistungen wie Schule und Soziale Sicherung.Immer wieder wird von Kritikern des Sozialsystems der Bundesrepublik Deutschland die Forderung nach einem "Umbau" erhoben. Es sei ineffizient und zu teuer. Gelegentlich wird hinzugefügt, es verstoße gegen grundlegende Prinzipien der Gerechtigkeit. Allen diesen Argumenten sollte Bedeutung zugemessen werden. Schließlich ist es nicht unbillig, dem Kriterium der Gerechtigkeit zuzubilligen. Die Autoren dieses Bandes plädieren dafür zu akzeptieren, dass "Gerechtigkeit für Familien" die Zielgröße sein sollte, auf die sich jegliche Vorstellung über die Richtung des Umbaus dieses Sozialsystems einzulassen hat. Sie wird abgeleitet aus dem empirischen Befund der in unserer Gegenwart vorhandenen "strukturellen Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien".Dabei sollte eine große. wenngleich viel zu oft übersehene Erkenntnis aus der Reflexion der Grundlagen "guter" gesellschaftlicher Ordnung nicht aus den Augen verloren werden: Die Menschenrechte sind vorstaatliche Rechte, sie werden nicht vom Staat gewährt, sondern binden und verpflichten ihn. Es fällt leichter, die Verletzungen von Menschenrechten zu erkennen, als zu sagen, was ihre Einhaltung bedeutet oder worin genau sie besteht. Verfassungstheoretiker haben davon gesprochen, dass sich alle Verfassungen, die einen Grundwertekatalog enthalten, der die konkrete inhaltiche Bestimmung der Eckpfeiler solcher Verfassungen leistet, auf eine historisch weitsichtige, weil zutiefst humanitäre, evolutionäre Wertbestimmung für Ordnungen eingelassen haben. Sie sind sich dahingehend einig, dass die dort im einzelnen genannten Grundrechte eine besondere Eigenschaft besitzen: Sie seien ein Beleg für die Einschätzung der Verfassungsgeber, dass zu verschiedenen Zeiten in "Momenten der Krise" historische "Verwundungen" stattfanden, die Gesellschaften in Zukunft vermeiden sollten, weil sie deren Zukunfsfähigkeit bedrohen. Genau das aber liefert die Legitimation für das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland, "Gerechtigkeit für Familien" in vielen Einzelpunkten einzufordern, womit auch diese unsere Studie ihre Grundlegung erhält.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Zukunftsperspektive Familie und Wirtschaft
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InhaltVorwortHans-Günter Krüsselberg, Heinz ReichmannZum GeleitDie AEU-Studie - ein Anstoß zur gesellschaftlichen Reflexion der Bedeutung von Familie im Gespräch zwischen Wirtschaft und KircheHeinz Reichmann"Politik für die Familie" im Diskurs - Das AEU-ProjektHans-Günter KrüsselbergZur Einführung: Die Denkanstöße dieser StudieHans-Günter KrüsselbergTeil II Familienpolitik in einer Sozialen Marktwirtschaft - die ordnungspolitische HerausforderungI.1 Familienpolitik heute: Historisches, Grundsätzliches und AktuellesHans-Günter KrüsselbergI.2 Ökonomische Analyse der werteschaffenden Leistungen von Familie im Kontext von Wirtschaft und Gesellschaft - mit Schlussfolgerung und ÜberleitungHans-Günter KrüsselbergTeil IIII Prozesse des gesellschaftlichen Wandels - und der Wandel des familialen AlltagsII.1 Über die Gegenwart prägende Prozesse familialer Veränderungen: Thesen und Anti-ThesenRosemarie Nave-HerzII.2 Wandel der Familienstrukturen und des familialen AlltagslebensRosemarie von SchweitzerTeil IIIIII Junge Menschen auf dem Weg von der Kindheit in die Welt der ErwachsenenIII.1 Freiheit in Grenzen - Wege zu einer wachstumsorientierten ErziehungKlaus A. SchneewindIII.2 Biographische Strategien des ErwachsenwerdensPeter Büchner Teil IVIV Familie in der Perspektive der evangelischen Theologie - Über die Bedeutung gesellschaftlicher DiskurseIV.1 Familie - auch in ZukunftLandessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in BayernIV.2 Von Wert und Würde der FamilieBernd WannenwetschIV.3 Was dem Leben dient: Familie - Ehe - andere LebensformenMartin HeinTeil VV Die BotschaftenV.1 Die familiensoziologische BotschaftVon einem Bedeutungsverlust von Ehe und Familie kann nicht die Rede seinRosemarie Nave-HerzV.2 Die familien- und hauswirtschaftliche BotschaftEine neue Familienorientierung braucht das Land Rosemarie von SchweitzerV.3 Die psychologische Botschaft "Freiheit in Grenzen" - die zentrale Botschaft zur Stärkung elterlicher ErziehungskompetenzKlaus A. SchneewindV.4 Die erziehungswissenschaftliche BotschaftÜber biographisches Lernen - Von der Erwachsenenzentriertheit des Kindes zur Kindorientierung ErwachsenerPeter Büchner V.5 Drei theologische BotschaftenDie erste theologische BotschaftBisher ist die gesellschaftliche Anerkennung der Eltern- und Familienarbeit unzureichend Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in BayernDie zweite theologische BotschaftWir brauchen die Familien-EmanzipationBernd WannenwetschDie dritte theologische BotschaftWas dem Leben dient: Offenheit für die Weitergabe, Entfaltung und Bewahrung menschlichen LebensTheologische Kammer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-WaldeckV.6 Die ordnungspolitische BotschaftVom Gebot der Sicherung und Stärkung familialen HumanvermögensHans-Günter KrüsselbergAutorinnen und AutorenExposéObwohl es sich tagtäglich beweist, es muss wohl wieder gelernt werden, dass sich im Leben der Familien das Leben der Gesellschaft und ihrer Wirtschaft spiegelt. Dass die meisten Familien in der Lage sind, mit den Problemen ihres Alltags fertig zu werden, bedeutet nicht, dass sie sich in der Realität der Bundesrepublik Deutschland angemessen behandelt fühlen. Zu viele ihrer Aufgaben werden ihnen schwer gemacht, zu viele ihrer Pflichten empfinden sie als unnötig belastend. Ihrer Sorgen möchte sich diese Studie annehmen unter dem Motto: Eine neue Familienorientierung braucht dieses Land. Sie will die Botschaft vermitteln, dass ihre Aufforderung, zu einer neuen Familienorientierung zu finden, auf alle politischen Ebenen und alle gesellschaftlichen Institutionen zielt und sich somit an alle Entscheidungsträger dieser unserer Gesellschaft richtet. Wenn hier schwerpunktmäßig nach der Zukunftsperspektive für Familie und Wirtschaft gefragt wird, dann bedeutet dies, von der Grundlegung der gesellschaftlichen Arbeit in Familie und Wirtschaft her Zukunft zu denken mit Blickpunkt auf die Chancen und Gefährdungen der Sicherung und Stärkung des in Familien entstehenden und zu bewahrenden Humanvermögens der Gesellschaft, des an Bedeutung alles überragenden gesellschaftlichen Handlungspotenzials.Über eine Zukunftsperspektive verfügen Wirtschaftsgesellschaften, die in der Lage sind, ihre produktiven Potenziale zu erkennen, deren Aufbau und Erhaltung zu fördern und einer nachhaltigen Nutzung zu unterwerfen. Ein Thema dieses Bandes widmet sich der Auseinandersetzung mit der Frage, wie wichtig es für Gegenwartsgesellschaften ist zu erkennen, wie problemetisch es ist, die Institution "Familie" als einen Bereich zu betrachten, der wesentliche Teile seiner gesellschaftlichen Funktion an andere außerfamiliale, meist staatliche Institutionen abgegeben hat. Wenn das jemals voll zugetroffen haben sollte, was zweifelhaft ist, sind jedenfalls zwischenzeitlich hohe Leistungsansprüche wiederum an die Familen herangetragen worden. Wenn es um die Einschätzung von Familien geht, kann deren Bedeutung nur über eine mehrschichtige gesellschaftliche Standortbestimmung zu bestimmen sein. Ob von Familie als Ort menschlichen Zusammenlebens die Vermittlung gesellschaftlicher Wertmuster verlangt wird oder eine bewusste Haushaltsführung oder ein eigenständiger Beitrag zur Bildung von Humanvermögen oder auch zur Schaffung von Geschlechter- und Generationensolidarität, stets ist sie in Handlungsbereiche einbezogen, die von ihr kompetente Entscheidungen verlangen. Woran soll sie sich orientieren?Eine Grundeinsicht der Ordnungstheorie in der Ausprägung, wie sie im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Philipps-Universität Marburg vertreten wird, ist die, dass wegen der Interdependenz der Ordnungen verschiedener Lebensbereiche solche Teilordnungen bei aller möglichen Variabilität im einzelnen einem gleichen Prinzip folgen müssen, soll ihre Funktionsfähigkeit bewahrt bleiben. Diese Aussage soll für alle institutionellen Arrangements verbindlich sein. Zunehmend wird in diesem Zusammenhang das Prinzip der "Nachhaltigkeit von Entwicklung" als besonders gewichtig herausgestellt. Diese Ansicht teilen wir in Orientierung an der Rio-Deklaration von 1992, in der es unseres Erachtens entscheidend um die Formulierung von Grundsätzen für die zukünftige Gestaltung der Lebensbedingungen von Menschen ging: "Die Menschen stehen im Mittelpunkt der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung. Sie haben das Recht auf ein gesundes und produktives Leben im Einklang mit der Natur". "Das Recht auf Entwicklung muß so erfüllt werden, dass den Entwicklungs- und Umweltbedürfnissen heutiger und künftiger Generationen in gerechter Weise entsprochen wird". Der Sorge um eine nachhaltige, zukunftsfähige Sicherung des individuellen und gesellschaftlichen Bestandes an Humanvermögen, einer Vielzahl von zur Lebensgestaltung und zur aktiven Partizipation an allen gesellschaftlichen Institutionen sowie zur gerechten Teilhabe an ihren Förderungsangeboten befähigten kreativen Individuen widmet sich diese Studie. Wer nach einem Leitbild für eine konsensfähige Familienpolitik der Zukunft Ausschau hält, soll hier die Anregung erhalten, es sei das Leitbild einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Entwicklung. Empfohlen wird eine Gesellschaftsreform, die sich in ihrer Grundstruktur ausrichtet auf eine am Wohl von Familien orientierte Politik im Zeichen des Paradigmas der Nachhaltigkeit. Das ist eine Politik der Reform von unten nach oben.Deren Ausgangspunkt ist, dass in einer Privateigentumsordnung die Familienhaushalte die Anbieter von Faktorleistungen aller Art sind und nicht lediglich von Arbeitskraft (Humanvermögen). Für nahezu alle empirie-geleiteten Denkmodelle für wirtschaftliches Handeln gilt die Grundannahme, dass in Familienhaushalten darüber entschieden wird, in welcher Weise die insgesamt einer Volkswirtschaft zur Verfügung stehenden Ressourcen an Geld-, Sach-, Sozial- und Humanvermögen genutzt werden sollen. Ziel wirtschaftlichen Handelns sei die bestmögliche Befriedigung der kurz- und langfristig definierten Bedürfnisse der Mitglieder dieser Familienhaushalte. Immer wichtiger wird dabei die Analyse der Aufteilung der Zeit der einzelnen Familienmitglieder auf die im Haushalt und Betrieb zu verrichtenden Arbeiten, auf außerbetriebliche, soziale und kulturelle Tätigkeiten, auf Regeneration, Erholung und Freizeit. In vielfältiger Weise beschäftigen sich die Autoren dieses Bandes mit der Frage, welche volkswirtschaftlich unersetzbaren Leistungen damit von Familien erbracht werden. Sie neigen in ihrem Urteil dazu und werben dafür, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Gleichwertigkeit von Familientätigkeit und Erwerbstätigkeit für alle Lebensbereiche anzuerkennen und die gegenwärtig vielfach festzustellende "strukturelle Rücksichtslosigkeit der Gesellschaft gegenüber ihren Familien" Schritt für Schritt abzubauen.Die Zukunftsperspektive von Gesellschaften wird wesentlich davon bestimmt werden, wie diese mit dem Problem potenzieller Rivalität zwischen den Generationen und den Geschlechtern umgehen. Defizite an Generationen- und Geschlechtersolidarität mindern das kreative Potenzial kooperativer Arrangements, die Möglichkeit der Nutzung unterschiedlicher Begabungen, Fähigkeiten und Wissensstände zum Zweck der Wohlstandsmehrung für alle Beteiligten. Solche Defizite zeigen sich vielfach heute im Bereich der Sozialen Sicherung, des Bildungswesen und in der Arbeitswelt. Auch das sind Tatbestände, die die Diskussionen, die in diesem Band angelegt sind, beschäftigen, weil sie vielfältige Belastungen in das Leben von Familien hineintragen. Das aber sollte Nachdenklichkeit wecken im Hinblick auf den aktuellen Stand der Realisierung gesellschaftlicher Grundwerte in dem Institutionengewirr unserer Gegenwart. Wenn über Politikverdrossenheit der deutschen Bürger in der Gegenwart berichtet wird, ist immer auch davon die Rede, dass die politische Realität eben diese Bürger zu sehr in ihrer Handlungsfreiheit behindert. Das gilt nicht nur für Vorschriften aller Art, sondern vornehmlich für eine Belastung mit Steuern und Abgaben, die das Vermögensbildungspotenzial und damit die potenzielle Handlungsfreiheit in den Familien massiv beschränkt.Die Einsicht in die parasitäre Aneignung der Ergebnisse familialer Investitionen in die humane Infrastruktur unserer Gesellschaft durch nicht-familiale Dritte zu vermitteln ist ein weiteres wichtiges Anliegen dieses Bandes und der daran anknüpfenden Botschaften. Alle diese Botschaften sind darum bemüht, Ausblicke zu öffnen in jederzeit mögliche schrittweise Veränderungen von defizitären Einstellungen, Institutionen und Politikvarianten, um es leichter werden zu lassen, "Familie zu leben". Haushälterische Ressourcen und Daseinskompetenzen zur Alltags- und Krisenbewältigung sind gefragt. Es bedarf der Stärkung der autonomen Zonen für Familien, ihrer Befähigung und Fähigkeit zur Selbständigkeit, was in diesem Band sowohl unter dem Aspekt der Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz, dem der Erziehung der Kinder zur Selbständigkeit als auch dem der Wahlmöglichkeiten bei bislang kollektiv angebotenen gesellschaftlichen Dienstleistungen wie Schule und Soziale Sicherung.Immer wieder wird von Kritikern des Sozialsystems der Bundesrepublik Deutschland die Forderung nach einem "Umbau" erhoben. Es sei ineffizient und zu teuer. Gelegentlich wird hinzugefügt, es verstoße gegen grundlegende Prinzipien der Gerechtigkeit. Allen diesen Argumenten sollte Bedeutung zugemessen werden. Schließlich ist es nicht unbillig, dem Kriterium der Gerechtigkeit zuzubilligen. Die Autoren dieses Bandes plädieren dafür zu akzeptieren, dass "Gerechtigkeit für Familien" die Zielgröße sein sollte, auf die sich jegliche Vorstellung über die Richtung des Umbaus dieses Sozialsystems einzulassen hat. Sie wird abgeleitet aus dem empirischen Befund der in unserer Gegenwart vorhandenen "strukturellen Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien".Dabei sollte eine große. wenngleich viel zu oft übersehene Erkenntnis aus der Reflexion der Grundlagen "guter" gesellschaftlicher Ordnung nicht aus den Augen verloren werden: Die Menschenrechte sind vorstaatliche Rechte, sie werden nicht vom Staat gewährt, sondern binden und verpflichten ihn. Es fällt leichter, die Verletzungen von Menschenrechten zu erkennen, als zu sagen, was ihre Einhaltung bedeutet oder worin genau sie besteht. Verfassungstheoretiker haben davon gesprochen, dass sich alle Verfassungen, die einen Grundwertekatalog enthalten, der die konkrete inhaltiche Bestimmung der Eckpfeiler solcher Verfassungen leistet, auf eine historisch weitsichtige, weil zutiefst humanitäre, evolutionäre Wertbestimmung für Ordnungen eingelassen haben. Sie sind sich dahingehend einig, dass die dort im einzelnen genannten Grundrechte eine besondere Eigenschaft besitzen: Sie seien ein Beleg für die Einschätzung der Verfassungsgeber, dass zu verschiedenen Zeiten in "Momenten der Krise" historische "Verwundungen" stattfanden, die Gesellschaften in Zukunft vermeiden sollten, weil sie deren Zukunfsfähigkeit bedrohen. Genau das aber liefert die Legitimation für das Bundesverfassungsgericht der Bundesrepublik Deutschland, "Gerechtigkeit für Familien" in vielen Einzelpunkten einzufordern, womit auch diese unsere Studie ihre Grundlegung erhält.

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Jubilaeum på Jalna: Jalna-serien 16, Hörbuch, D...
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Det er nu 100 år siden, kaptajn Philip og Adeline Whiteoak ankom til Canada og byggede Jalna, og Whiteoak-familien samles for sidste gang. Men det, der burde vaere en festtid for klanen, overskygges af interne spaendinger og utilfredshed, og tragedien lurer atter engang i kulissen. Adelines forestående aegteskab med sin halvfaetter Philip overskygges af hendes sorg over Maitland, og Finchs aegteskab skaemmes af hans søn Dennis, der er sygeligt jaloux på sin nye stedmor. Som dagen for festlighederne naermer sig, traekker uvejrsskyernes sig sammen. Vil familien Whiteoaks vaere i stand til at overvinde deres vanskeligheder en sidste gang? Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000441/bk_lind_000441_sample.mp3.

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Stand: 24.01.2020
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Jalna: Jalna-serien 7, Hörbuch, Digital, 1, 557min
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Livet på Jalna fortsaetter sin vante gang. Familien styres stadig med hård hånd af Jalnas gamle matriark, Adeline, der efterhånden naermer sig de 100 år. Men da Piers stikker af med den smukke og delikate Pheasant, chokerer han alle, for Pheasant er nemlig den uaegte datter af Megs gamle kaereste Maurice. Hvad vaerre er, har den spirende poet Eden forelsket sig i en smuk, ung kvinde fra Brooklyn, Alayne, på trods af hans bedstemors planer for ham. Ingen af aegteskaberne finder accept hos den gamle matriark, selvom Adeline efter nogen tid godkender Alayne, fordi hun fejlagtigt tror, at pigen kommer fra en rig baggrund. Tingene kompliceres yderligt, da Alayne møder Edens lidenskabelige bror Renny, og Pheasant forføres af den kyniske Eden. Da Eden og Pheasants affaere bliver opdaget, kastes hele familien ud i et voldsomt opgør. Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000437/bk_lind_000437_sample.mp3.

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Forår på Jalna: Jalna-serien 5, Hörbuch, Digita...
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Året er 1919. Da Renny Whiteoak vender tilbage fra 1. Verdenskrig, er der sket mange forandringer på Jalna. Hans far og stedmor er begge døde og har efterladt fire foraeldreløse, unge drenge: Eden, Piers, Finch og Wakefield. Eden er en fremmelig teenager, der allerede har kastet sig ud i sin første, skandaløse kaerlighedsaffaere. Piers er aggressiv og ulydig, Finch er introvert og saer, og babyen i familien, Wakefield, er mere end blot almindelig forkaelet. Renny må traede til som overhoved for familien, men han er arrogant og dominerende af natur, og hans unge halvbrødre er ikke sådan at knaegte. Naboens uaegte datter Pheasant vokser op blandt de viltre drenge, mens hendes far Maurice stadig laenges efter Meg, Rennys søster. Da den smukke, men ulykkeligt gifte hestetraener Christine Dayborn ankommer til Jalna, kastes også Rennys hjerte ud i vild tumult. For i kulissen lurer en forsmået kvinde, og hendes haevn får vidtraekkende, ødelaeggende konsekvenser for Renny og Christine. Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000433/bk_lind_000433_sample.mp3.

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Jalna bliver til: Jalna-serien 1, Hörbuch, Digi...
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I midten af 1800-tallet bringer kaptajn Philip Whiteoak sin smukke brud, den rødhårede Adeline med det fyrige temperament, med sig til Canada. Adeline, der er vokset op i det britisk styrede Indien, vaelger at kalde deres nye hjem det indiske navn Jalna som et minde om parrets fortid i Indien og et godt varsel for fremtiden. Det smukke, unge par fascinerer den lokale overklasse, og familien involveres i både intriger og kaerlighedsaffaerer. I centrum for alle begivenheder står Adeline, der ikke vil lade sig styre af hverken konventioner eller sin kaerlighed til sin mand. Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000438/bk_lind_000438_sample.mp3.

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Gamle dage på Jalna: Jalna-serien 4, Hörbuch, D...
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Gamle dage på Jalna" tager os tilbage til Whiteoak-familien i 1906. Renny, den unge arving til Jalna, er netop fyldt 18 år. Hans 20-årige søster, Meg, er forlovet med naboens søn, Maurice Vaughan, men da hun opdager, at Maurice er blevet far til en uaegte datter, bryder hun straks forlovelsen. Onkel Nick og onkel Ernest, nu i halvtredserne, har formøblet deres formue og er flyttet tilbage til Jalna til stor glaede for deres mor Adeline, der nu igen kan herse med sine sønner. Men skandalen rammer endnu engang Jalna, da en smuk sigøjnerkvinde forfører Renny, og en fjern slaegtning fra Irland, Malahide Court, der straks indynder sig hos den gamle Adeline, saetter yderligere lus i skindpelsen... Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000434/bk_lind_000434_sample.mp3.

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Tilbage til Jalna: Jalna-serien 13, Hörbuch, Di...
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Anden Verdenskrigs mørke år naermer sig sin afslutning. Den unge Maurice vender tilbage fra Irland, og Finch kommer tilbage fra en koncertturné i Frankrig. Piers, der er blevet taget til fange af fjenden, bliver løsladt, og også Wakefield og Renny vender hjem til Jalna. Renny, der blev såret under krigen, kaemper med hukommelsestab, og da han bliver anklaget for tyveri, frygter han det vaerste. Også Piers og Pheasant har deres at slås med, for deres drenge er ved at blive voksne og laenges efter at straekke deres vinger. Da 14-årige Adeline kommer hjem fra kostskole, saettes familien for alvor på prøve, for Adeline er lige så temperamentsfuld som sin navnefaelle, og hun får hurtigt rusket op i dagliglivet på Jalna. Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000445/bk_lind_000445_sample.mp3.

Anbieter: Audible
Stand: 24.01.2020
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Jalna-sønnerne: Jalna-serien 12, Hörbuch, Digit...
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Året er 1939, og hele verden står på kanten af krig. Renny Whiteoak er opsat på at sejle til Irland med sin lille datter Adeline for at købe en berømt vaeddeløbshest og for at se sine yngre stedbrødre, Finch og Wakefield, der begge forfølger en karriere i musik og teater i London. Men Renny foruroliges dybt af mødet med Wakefields kaereste, den unge skuespillerinde Molly Griffith, for hun ligner en kvinde fra hans fortid... Canada går ind i Anden Verdenskrig og både Piers, Renny og Wakefield melder sig som soldater. Hjemme på Jalna sidder resten af familien og venter på, at krigen er forbi, og at deres elskede brødre og aegtefaeller kan komme hjem. Mazo de la Roche (1879-1961) er canadisk forfatter. Hun fik sin første historie offentliggjort i 1902 i Munsey's Magazine, men begyndte ikke for alvor at skrive, før hendes far døde. Hendes kommercielle gennembrud kom med romanen Jalna fra 1927, der vandt hovedpraemien på 10.000 dollars i det amerikanske magasin Atlantic Monthly. Efterfølgende blev det til 16 romaner i den romantiske familiekrønike om Whiteoak-familen. "Jalna-serien" har solgt over 11 millioner eksemplarer verden over og er oversat til ni sprog. 1. Danish. Diana Vangsaa. http://samples.audible.de/bk/lind/000440/bk_lind_000440_sample.mp3.

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